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Einstellung der Updates für veralterte Versionen
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Mit Bedauern müssen wir melden, dass wir die Updates für alte Versionen einstellen.

Die Bekämpfung von Malware ist ein Unterfangen das ständig neue Ansätze und Regeln erfordert. Einige davon werden wir als aktualisierte Versionen von Werkzeug Bibliotheken oder Plug-Ins veröffentlichen, andere wiederum benötigen ein vollständiges Update der Software selbst. Für diejenigen, die an einem detaillierten technischen Hintergrund interessiert sind, besteht die Möglichkeit einen Blick in das OpenSBI-Wiki zu werfen, welches einige der Strukturänderungen zeigt.

Benutzer mit einer sehr alten Hardware, und Benutzer von Windows 95, die nicht mit Spybot-S&D 1.4 arbeiten konnten, wählten oft eine alte Version der Software. Wir haben versucht auch diese Systeme unterzubringen und ihnen weiterhin Updates angeboten. Die Einschränkung hier bestand allerdings in zahlreichen Meldungen von Spybot-S&D über einige inkompatible Erkennungsmuster und Ergebnisse, die mit besonderer Vorsicht zu handhaben waren.

Während wir das als einen Service für die oben genannte Gruppe von Benutzern ansehen, ist die Tatsache aktuelle Erkennungsmuster in alten Softwareversionen zu benutzen viel zu gefährlich. Besonders wenn die benötigte Vorsicht nicht gewährleistet wird, was wir selbstverständlich auch nicht von jedem Benutzer erwarten können. Deshalb haben wir uns entschlossen, die Updates auf die aktuellen Software Versionen einzuschränken, und während einem Wechsel zwischen Softwareversionen, wie es kürzlich bei dem Wechsel zur Version 1.6 der Fall war (die derzeitig letzte Version).

Sollten Sie ernsthafte Gründe vom Update auf 1.6 abhalten, schauen Sie bitte im Forum vorbei und lasse uns diese dort wissen.

Support für Chrome, den neuen Browser von Google
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Vor etwa 24 Stunden hat Google die Beta-Version eines eigenen Browsers veröffentlicht: Chrome.

Was die Privatsphäre angeht, finden wir es weder gut, dass GoogleUpdate ständig im Hintergrund läuft, noch dass es vorhat, anonyme Nutzerstatistiken an die Zentrale zu schicken, aber nachdem es sich um ein Open-Source-Programm handelt, hoffen wir, dass es bald kostenlose und saubere Klone gibt.

Was die Sicherheit angeht, hoffen wir, dass die Idee, nur noch mit begrenzten Rechten ins Internet zu gehen, sich in Zukunft weiter verbreitet. Mit dieser Vorsichtsmaßnahme sind wir voll und ganz einverstanden (vergleiche z.B. Alter Ego).

Aber natürlich veröffentlichen wir keinen Artikel, nur um unseren Kommentar zu Chrome abzugeben - solche Kommentare gibt es schließlich schon mehr als genug. Stattdessen wollen wir bekanntgeben, dass Spybot - Search & Destroy auch Chrome unterstützt. Sobald Chrome verfügbar war, haben wir es uns genauer angeschaut, und inzwischen kann Spybot - Search & Destroy Cookies, Lesezeichen und die Chronik von Chrome scannen und säubern (dank der Ähnlichkeit zu Firefox war das keine große Sache). Die Immunisierung steht noch an und wird von Chromes Leistungsfähigkeit abhängen. Sie können beim Antrag für eine Chrome-Support-Funktion unterschreiben oder sich über unser Beta-Forum auf dem Laufenden halten, wenn es Sie interessiert, wie es weitergeht.

Der neue TeaTimer und Windows 2000
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Die Art und Weise, mit der TeaTimer die Nutzer seit Neuestem über seine Aktivitäten auf dem Laufenden hält, hat für einige Kontroversen gesorgt. Wir haben uns daher gedacht, dass eine Erklärung sinnvoll ist.

Die Entscheidung, Abläufe in Sprechblasen anzuzeigen, wurde getroffen, weil das ein Windows-Standard ist, und in der Regel gilt das Befolgen von Standards als Erleichterung für den Nutzer. Informationen über gescannte Prozesse sind auch wichtig für diejenigen, denen nicht klar ist, was der TeaTimer eigentlich beim Hochfahren macht.

Da die Sprechblasen über das Kontextmenü des Symbolleisten-Icons deaktiviert werden können, ist es die Entscheidung des Nutzers, ob die Meldungen angezeigt werden oder nicht. Leider haben viele Nutzer aber nicht nach dieser Option gesucht, sondern stattdessen uns gefragt, wie sie die Sprechblasen loswerden können. Wir denken daher, dass es das Beste sein wird, die ganze Sache durchschaubarer zu gestalten.

Darüber hinaus hatten wir nicht erwartet, welche Probleme die Kombination von unglücklicher Implementierung der Sprechblasen in Windows 2000 und Nutzern, die noch nie mit solchen Kurzinfos gearbeitet haben, verursachen könnte. In Windows XP enthalten die Sprechblasen ein sichtbares X, das angeklickt werden kann, um sie zu schließen. Bei Windows 2000 dagegen klickt man einfach irgendwo auf die Sprechblase, um sie zu schließen. Das ist natürlich weniger offensichtlich, erst recht, da die Reaktion etwas auf sich warten lässt, wenn der TeaTimer gerade scannt.

Sprechblasen verschwinden auch nach einer festgelegten Zeit, die wir sehr niedrig angesetzt haben, damit das sofort geschieht. Hier erweist sich aber wiederum Windows 2000 als wenig glücklich, weil es nur dann die Zeit herunterzählt, wenn der Computer gerade aktiv genutzt wird. Eine nette Idee, aber leider passt sie nicht zum Konzept der TeaTimer-Meldungen.

So lange wir eine Übergangslösung vorbereiten, die den Sinn der Sprechblasen leichter verständlich und sie für Windows-2000-Nutzer leichter zu entfernen macht, sind die Updates für den TeaTimer und das Hauptprogramm deaktiviert. In der nächsten Woche wird es ein Update geben.